online casinos österreich legal: Verantwortungsvolle Spielpraxis in deutschen Casinos 2026
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Siehe auch:
- Was genau ist österreichische online casinos legal?
- Glücksspielregulierung in Deutschland: Zuständigkeiten und Spielerschutz
- Lizenzbehörden im Vergleich: online casinos österreich seriös legal und andere
- Bonusbedingungen und Umsatzanforderungen im legalen deutschen Online-Casino
- Auszeiten und Limits – online casinos österreich seriös legal als Teil des Selbstschutzes
- Wie Sie mit online casinos österreich seriös legal Limits einrichten
- Warum ist staatlich lizenzierte online casinos österreich so beliebt?
- Werkzeuge für sicheres Spielen in Online-Casinos
Was genau ist österreichische online casinos legal?
Die rechtlichen Grundlagen für Glücksspiele in der Schweiz
Die Schweiz hat mit dem 2019 in Kraft getretenen Geldspielgesetz (Bundesgesetz über Geldspiele) einen klaren Rechtsrahmen für Glücksspiele geschaffen. Dieses Gesetz regelt sowohl landbasierte Spielbanken als auch Online-Casinos und Sportwetten. Entscheidend ist, dass nur Anbieter mit einer Konzession der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) legal Glücksspiele in der Schweiz anbieten dürfen. Die gesetzlichen Vorschriften zielen darauf ab, Spieler zu schützen, Geldwäsche zu bekämpfen und die Integrität des Spielbetriebs zu gewährleisten. Für Konsumenten bedeutet dies, dass sie nur bei lizenzierten Schweizer Casinos spielen sollten, da nicht lizenzierte Offshore-Anbieter illegal sind und keine Sicherheit bieten. Die Behörden gehen konsequent gegen unerlaubte Glücksspiele vor, beispielsweise durch Sperren von Zahlungen und Internetseiten. Als Spieler in der Schweiz ist es daher unerlässlich, sich über die aktuelle Rechtslage zu informieren und ausschließlich konzessionierte Angebote zu nutzen. Die Kontrolle durch die ESBK stellt sicher, dass die Casinos strenge Auflagen einhalten, etwa in Bezug auf Spielerschutz, Werbebeschränkungen und die Verwendung von zertifizierten Spielsystemen. Zusätzlich müssen lizenzierte Anbieter regelmässig unabhängige Prüfungen ihrer Spielsysteme durchführen lassen, um die Fairness der Spiele zu gewährleisten. Die ESBK veröffentlicht zudem jährliche Berichte über die Entwicklung des Glücksspielmarktes und die ergriffenen Massnahmen. Spieler können sich über die offizielle Website der ESBK über die aktuellen Konzessionsträger informieren und erhalten dort auch Hinweise zu möglichen Risiken.
Lizenzierung und Aufsichtsbehörden in der Schweiz
Die Vergabe von Spielbankenkonzessionen in der Schweiz erfolgt durch die ESBK, die dem Eidgenössischen Finanzdepartement unterstellt ist. Es gibt zwei Kategorien von Konzessionen: A für grosse Casinos mit umfassendem Spielangebot und B für kleinere Casinos mit begrenztem Angebot. Online-Casinos benötigen zudem eine Bewilligung der ESBK und sind an die gleichen strengen Auflagen gebunden wie landbasierte Spielbanken. Die Aufsichtsbehörde überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften durch regelmässige Kontrollen, Revisionen und die Prüfung von Spielsystemen. Darüber hinaus arbeitet die ESBK eng mit der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) zusammen, insbesondere in den Bereichen Geldwäschebekämpfung und Spielerschutz. Für Spieler bedeutet die Lizenzierung durch die ESBK ein hohes Mass an Sicherheit, da die Casinos verpflichtet sind, die Gewinne fair auszuzahlen und die persönlichen Daten zu schützen. Zudem müssen lizenzierte Anbieter ihre Spieler über die Suchtgefahren aufklären und präventive Massnahmen anbieten. Wer sich für ein Casino in der Schweiz entscheidet, sollte daher vorab prüfen, ob der Betreiber über eine gültige Konzession der ESBK verfügt – diese Information ist auf der Website der Behörde öffentlich einsehbar. Die Konzessionsdauer beträgt in der Regel 20 Jahre für Kategorie A und 10 Jahre für Kategorie B, wobei eine Verlängerung möglich ist. Bei Verstössen gegen die Auflagen kann die ESBK Sanktionen verhängen, die von Verwarnungen bis hin zum Entzug der Konzession reichen. Auch die Standorte der Spielbanken werden von der ESBK genehmigt, um eine Konzentration zu vermeiden und den Jugendschutz zu gewährleisten.
Spielerschutz und verantwortungsvolles Spielen
Der Spielerschutz steht im Zentrum der schweizerischen Glücksspielregulierung. Alle lizenzierten Casinos sind gesetzlich verpflichtet, Massnahmen zur Förderung des verantwortungsvollen Spielens umzusetzen. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, persönliche Einzahlungs- und Verlustlimits festzulegen, sowie die Anzeige von Spielzeit und -ausgaben. Zudem müssen die Casinos ihre Spieler über die Risiken von Glücksspielen informieren und auf Beratungsstellen hinweisen, etwa die Suchthilfeorganisationen wie die Stiftung SOS-Spielsucht oder die Pro Juventute. Ein wichtiger Bestandteil des Spielerschutzes ist das Selbsttestangebot, mit dem Spieler ihr eigenes Spielverhalten überprüfen können. Die Casinos sind zudem verpflichtet, auffälliges Spielverhalten zu erkennen und bei Anzeichen von problematischem Spielen einzugreifen, etwa durch eine vorübergehende Sperre oder die Kontaktaufnahme mit dem Spieler. In der Schweiz gibt es auch die Möglichkeit, sich kostenlos und vertraulich von spezialisierten Beratungsstellen unterstützen zu lassen. Verantwortungsvolles Spielen bedeutet, Spass am Spiel zu haben, ohne die finanzielle oder psychische Gesundheit zu gefährden. Die gesetzlichen Regelungen tragen dazu bei, dass dies möglich bleibt.
Glücksspielregulierung in Deutschland: Zuständigkeiten und Spielerschutz
Lizenzbehörden im Vergleich: online casinos österreich seriös legal und andere
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) als zentrale Regulierungsbehörde
In der Schweiz ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) die primäre Aufsichtsbehörde für alle Glücksspielaktivitäten. Seit Inkrafttreten des revidierten Geldspielgesetzes im Jahr 2019 sind auch Online-Casinos gesetzlich reguliert. Die ESBK vergibt Konzessionen an Betreiber, die strenge Auflagen erfüllen müssen. Dazu gehören der Sitz in der Schweiz, die technische Zertifizierung der Spiele sowie die Umsetzung umfassender Spielerschutzmassnahmen. Nur lizenzierte Anbieter dürfen ihr Angebot Schweizer Spielern zugänglich machen, und die Liste der konzessionierten Casinos wird regelmässig auf der Website der ESBK veröffentlicht. Die Lizenzierung erfolgt auf der Grundlage des Geldspielgesetzes (BGS), das unter anderem den Jugendschutz, die Werbebeschränkungen und die Abgeltung von Spielsuchtfolgen regelt. Die ESBK arbeitet eng mit der Eidgenössischen Spielbanken- und Lotteriekommission (ESLK) zusammen, um eine kohärente Aufsicht über den gesamten Glücksspielmarkt zu gewährleisten. Für Spieler bietet diese Regulierung den Vorteil, dass sie sich auf faire Spiele und die Einhaltung von Sicherheitsstandards verlassen können. Die ESBK führt zudem regelmässige Kontrollen durch und kann bei Verstössen Sanktionen verhängen, darunter Geldbussen oder den Entzug der Konzession. Ein konkretes Beispiel für die Durchsetzung ist die Überprüfung der Zufallszahlengeneratoren (RNG) durch akkreditierte Prüflabore, die sicherstellen, dass jedes Spielergebnis wirklich zufällig ist. Auch die Serverstandorte müssen innerhalb der Schweiz liegen, um eine maximale Kontrolle zu gewährleisten. Die ESBK veröffentlicht jährlich einen Tätigkeitsbericht, der detaillierte Statistiken zu Konzessionen, Kontrollen und Sanktionen enthält, was die Transparenz des Aufsichtssystems erhöht.
Rechtliche Rahmenbedingungen für Online-Casinos in der Schweiz
Der rechtliche Rahmen für das Glücksspiel in der Schweiz ist im Bundesgesetz über Geldspiele (Geldspielgesetz, BGS) verankert. Dieses Gesetz trat am 1. Juli 2019 in Kraft und erlaubt nun auch private Anbieter von Online-Casino-Spielen, sofern sie eine Konzession der ESBK besitzen. Gleichzeitig wurden ausländische Anbieter ohne Schweizer Lizenz durch die Blacklist der ESBK effektiv vom Markt ausgeschlossen. Die Konzessionspflicht gilt gleichermassen für landbasierte Spielbanken wie für Online-Casinos. Die rechtlichen Bestimmungen umfassen unter anderem die Prüfung der Spiele auf Zufälligkeit, die Gewährleistung der Datensicherheit und die Einhaltung von Anti-Geldwäsche-Richtlinien. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Spielerschutz: So müssen konzessionierte Online-Casinos unter anderem die Einzahlungsgrenzen von maximal 1.000 Franken pro Monat pro Spieler durchsetzen, sofern der Spieler kein überprüftes höheres Limit beantragt hat. Diese Massnahmen sollen verhindern, dass Spieler unkontrolliert hohe Geldbeträge einsetzen. Auch die Werbung für Glücksspiele ist streng reglementiert; sie darf nicht irreführend sein und muss auf Risiken hinweisen. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird durch die ESBK und unabhängige Prüfstellen überwacht, was die Legitimität des gesamten Marktes stärkt. Das BGS definiert zudem klare Strafbestimmungen für Verstösse, die von Verwarnungen bis zu Freiheitsstrafen reichen können, falls Betreiber ohne Lizenz agieren. Ein besonderes Merkmal ist die integration von Zahlungsdienstleistern, die verpflichtet sind, Transaktionen zu nicht lizenzierten Casinos zu blockieren, was die Durchsetzung der Blacklist unterstützt. Darüber hinaus müssen konzessionierte Casinos ihre Spielangebote regelmässig von der ESBK zertifizieren lassen, wobei jede Spielvariante einzeln genehmigt werden muss.
Massnahmen zum verantwortungsvollen Spielen bei schweizerischen Online-Casinos
Verantwortungsvolles Spielen hat in der Schweiz einen hohen Stellenwert und ist gesetzlich verbindlich vorgeschrieben. Konzessionierte Online-Casinos sind verpflichtet, eine Reihe von Instrumenten zur Spielsuchtprävention anzubieten. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, persönliche Einzahlungslimits festzulegen, Spielzeitbegrenzungen einzurichten sowie temporäre oder dauerhafte Selbstausschlüsse durchzuführen. Die Plattformen stellen zudem jederzeit einsehbar den Spielverlauf und die bisherigen Verluste dar, um den Spielern Transparenz zu bieten. Auf diesen Seiten finden sich auch Hinweise zu Hilfsangeboten wie der Fachstelle für Spielsucht oder dem kostenlosen Beratungstelefon. Darüber hinaus müssen die Betreiber Algorithmen zur Erkennung von problematischem Spielverhalten einsetzen und bei Auffälligkeiten Kontakt mit dem Spieler aufnehmen. Ein weiteres wichtiges Element ist die Aufklärung: In den AGB und während des Spielprozesses werden die Spieler regelmässig an die Risiken des Glücksspiels erinnert. Die ESBK verlangt zudem, dass alle konzessionierten Casinos eine verantwortungsvolle Unternehmenskultur leben, die den Spielerschutz über die Umsatzmaximierung stellt. Diese Massnahmen tragen dazu bei, dass Schweizer Spieler in einer sicheren Umgebung spielen können, ohne die Kontrolle über ihr Spielverhalten zu verlieren. Konkret bedeutet dies, dass Casinos automatisierte Systeme einsetzen müssen, die bei ungewöhnlich hohen Einsatzmustern oder häufigen Einzahlungen Alarm schlagen. Die ESBK führt regelmässige Audits durch, um die Wirksamkeit dieser Frühwarnsysteme zu überprüfen. Zusätzlich müssen alle konzessionierten Plattformen eine Funktion bieten, mit der Spieler ihr persönliches Budget für einen bestimmten Zeitraum festlegen können – und dieses Limit kann nicht vor Ablauf des gewählten Zeitraums erhöht werden. Die Integration dieser Tools in das Konto-Dashboard ermöglicht eine einfache Nutzung und erhöht die Akzeptanz.
Selbstausschluss und Hilfsangebote: Der Schweizer Weg zur Spielsuchtprävention
Ein zentraler Pfeiler des Spielerschutzes in der Schweiz ist das System der Selbstausschlüsse. Spieler können sich landesweit über das Portal der ESBK oder direkt beim Casino von der Teilnahme an allen Glücksspielen ausschliessen lassen. Dieser Selbstausschluss gilt sowohl für landbasierte Spielbanken als auch für Online-Casinos und ist für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr möglich. Nach Ablauf dieser Frist kann der Ausschluss verlängert oder vorzeitig aufgehoben werden, wobei eine Aufhebung erst nach einer Prüfung durch das Casino möglich ist. Neben der Selbstexklusion bieten die Betreiber auch die Möglichkeit, Angehörige oder Dritte als Sperrpersonen eintragen zu lassen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche unabhängige Hilfsangebote wie die Schweizerische Fachstelle für Spielsucht (SFS), die kostenlose Beratungen, Therapiemöglichkeiten und Online-Hilfe wie das Forum für von Spielsucht Betroffene bereitstellt. Die Casinos sind zudem gesetzlich verpflichtet, auf ihren Webseiten auf diese Beratungsstellen hinzuweisen. Ein weiteres wichtiges Instrument ist die Sperrdatei, die von der ESBK geführt wird und in der alle selbstausgeschlossenen Spieler registriert sind. Dieses zentrale System verhindert, dass gesperrte Spieler in einem anderen konzessionierten Casino spielen können. Diese umfassenden Massnahmen zeigen, dass die Schweiz im Bereich der Spielsuchtprävention international eine Vorreiterrolle einnimmt und den Schutz der Spieler ernst nimmt. Die Sperrdatei wird täglich aktualisiert und umfasst nicht nur Spieler, sondern auch alle mit ihnen verbundenen Konten und Zahlungsmittel. Bei einem Selbstausschluss werden zudem alle Bonifikationen und Boni für den Spieler gesperrt. Die SFS bietet darüber hinaus ein spezielles Programm für Angehörige, das Beratung und Unterstützung für Familienmitglieder von Spielsüchtigen bereitstellt. Im Jahr 2023 wurden über 15.000 Selbstausschlüsse registriert, was die hohe Akzeptanz dieses Instruments zeigt.
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Auszeiten und Limits – online casinos österreich seriös legal als Teil des Selbstschutzes
Die strenge Regulierung des Schweizer Glücksspielmarktes
Das Schweizer Glücksspielrecht wird durch das Bundesgesetz über Geldspiele (Geldspielgesetz) geregelt, das seit 2019 in Kraft ist. Dieses Gesetz schafft einen klaren rechtlichen Rahmen für landbasierte und Online-Casinos, Lotterien und Sportwetten. In der Schweiz sind nur Casinos mit einer kantonalen Konzession zugelassen, die von den jeweiligen Kantonsregierungen und der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) überwacht werden. Die ESBK, die heute Teil der Interkantonalen Geldspielaufsicht (IGS) ist, stellt sicher, dass alle lizenzierten Anbieter strengen Auflagen in Bezug auf Spielerschutz, Prävention von Geldwäsche und faire Spielpraktiken entsprechen. Anders als in vielen anderen Ländern ist das Angebot von Online-Glücksspielen ohne Schweizer Lizenz illegal und wird mit hohen Bussen oder sogar Gefängnisstrafen geahndet. Spieler, die bei nicht lizenzierten Anbietern spielen, riskieren zudem, dass ihre Gewinne nicht ausgezahlt werden. Diese strikte Regulierung soll ein hohes Mass an Spielerschutz garantieren und die negativen Auswirkungen des Glücksspiels minimieren. Für die Spieler bedeutet dies, dass sie sich nur auf Plattformen verlassen sollten, die eine gültige Schweizer Konzession besitzen. Diese Konzessionen werden regelmässig von den Aufsichtsbehörden überprüft, um die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu gewährleisten. Die Schweizer Regulierungsbehörden arbeiten eng mit den Kantonen zusammen, um ein einheitliches Schutzniveau zu gewährleisten. Zusätzlich gibt es eine zentrale Sperrdatei, in der sich Spieler selbst ausschliessen können, und die von allen lizenzierten Casinos abgefragt wird. Dadurch wird verhindert, dass gesperrte Spieler in der Schweiz an Glücksspielen teilnehmen können. Die Regulierung ist somit ein zentraler Pfeiler für ein verantwortungsvolles Glücksspielumfeld in der Schweiz.
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Prävention von Spielsucht und verantwortungsvolle Spielpraktiken
Verantwortungsvolles Spielen steht in der Schweiz im Mittelpunkt der gesetzlichen Anforderungen an lizenzierte Casinos. Jeder Anbieter ist gesetzlich verpflichtet, Massnahmen zur Prävention von Spielsucht zu ergreifen. Dazu gehören unter anderem Aufklärungskampagnen, Schulungen des Personals zur Erkennung von problematischem Spielverhalten und die Bereitstellung von Informationsmaterial über die Risiken des Glücksspiels. Spieler werden bereits bei der Registrierung auf einem Schweizer Casino-Portal über die Gefahren informiert und müssen eine Bestätigung abgeben, dass sie sich der Risiken bewusst sind. Darüber hinaus bieten alle lizenzierten Casinos eine Reihe von verantwortungsvollen Spieloptionen an. Dazu zählen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits und Zeitlimits. Diese Limits können von den Spielern selbst festgelegt werden und sind sofort wirksam. Zudem gibt es die Möglichkeit, sogenannte Reality Checks einzurichten, die den Spieler regelmässig über die Dauer seiner Spielsitzung informieren. Diese Tools helfen den Spielern, die Kontrolle über ihr Spielverhalten zu behalten und rechtzeitig eine Pause einzulegen. Ein weiteres wichtiges Element ist die Selbstbewertung: Auf den Plattformen stehen Fragebögen zur Verfügung, mit denen Spieler ihr eigenes Spielverhalten einschätzen können. Wenn Anzeichen von problematischem Spielen erkannt werden, sind die Casinos verpflichtet, aktiv auf den Spieler zuzugehen und Hilfsangebote zu unterbreiten. Die Prävention von Spielsucht wird in der Schweiz grossgeschrieben und kontinuierlich weiterentwickelt, um den Spielern ein sicheres und kontrollierbares Spielerlebnis zu ermöglichen.
Selbstausschlussprogramme und Spielerschutzmassnahmen
Ein zentrales Instrument des Spielerschutzes in der Schweiz ist das Selbstausschlussprogramm. Jedes lizenzierte Casino ist verpflichtet, Spielern die Möglichkeit zu geben, sich selbst für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft von der Teilnahme an Glücksspielen auszuschliessen. Dieser Selbstausschluss gilt landesweit und wird in einer zentralen Sperrdatei erfasst. Die Sperrdatei wird von der Interkantonalen Geldspielaufsicht (IGS) verwaltet und von allen lizenzierten Casinos in der Schweiz genutzt. Sobald ein Spieler sich ausgeschlossen hat, darf er in keinem lizenzierten Casino mehr spielen, weder online noch offline. Der Ausschluss kann befristet (z.B. für 1 Jahr) oder unbefristet sein. Eine vorzeitige Aufhebung des Ausschlusses ist in der Regel nicht möglich, um dem Spieler die nötige Stabilität zu geben. Zusätzlich zum Selbstausschluss gibt es auch die Möglichkeit des Fremdausschlusses, bei dem Angehörige oder die Casino-Mitarbeiter einen Spieler sperren lassen können, wenn Hinweise auf Spielsucht vorliegen. Dieser Fremdausschluss ist ein wichtiges Instrument, um gefährdete Personen zu schützen. Die Casinos sind zudem verpflichtet, ihre Mitarbeiter im Umgang mit solchen Situationen zu schulen und ein Beschwerdemanagement anzubieten. Spieler, die Fragen oder Probleme haben, können sich jederzeit an das Casino-Personal oder an unabhängige Beratungsstellen wie die Fachstelle für Suchtprävention oder die Beratungslinie der Suchthilfe wenden. Diese Beratungsstellen bieten kostenlose und vertrauliche Hilfe an und unterstützen sowohl Spieler als auch deren Angehörige. Der Spielerschutz in der Schweiz ist somit umfassend und bietet mehrere Ebenen der Unterstützung, um problematisches Spielverhalten frühzeitig zu erkennen und zu adressieren.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit online casinos österreich legal ist empfehlenswert.
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Warum ist staatlich lizenzierte online casinos österreich so beliebt?
Was versteht man unter Glücksspielregulierung und warum ist sie wichtig?
Glücksspielregulierung umfasst die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Glücksspielaktivitäten kontrollieren, um Spieler zu schützen und Betrug zu verhindern. Sie ist wichtig, um faire Spiele, sichere Transaktionen und verantwortungsvolles Spielen zu gewährleisten.
Welche Lizenzbehörden sind in der Schweiz anerkannt?
In der Schweiz ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) die zuständige Aufsichtsbehörde für konzessionierte Spielbanken. Für Online-Geldspiele erteilt der Bund Konzessionen an lizenzierte Anbieter, die strenge Auflagen erfüllen müssen.
Welche rechtlichen Aspekte muss ich beim Online-Glücksspiel in der Schweiz beachten?
Seit der Revision des Geldspielgesetzes im Jahr 2019 ist Online-Glücksspiel in der Schweiz nur bei lizenzierten Anbietern erlaubt. Nicht lizenzierte Angebote sind gesperrt und deren Nutzung kann rechtliche Konsequenzen haben.
Wie funktioniert der Spielerschutz bei lizenzierten Anbietern?
Lizenzierte Anbieter müssen Massnahmen wie Einzahlungslimits, Selbstausschlussprogramme wie «Sperrlog» und Informationspflichten zu verantwortungsvollem Spielen umsetzen. Diese Tools helfen, problematisches Spielverhalten zu verhindern.
Was sind verantwortungsvolle Spielpraktiken, die ich selbst anwenden kann?
Verantwortungsvolles Spielen umfasst das Setzen von Zeit- und Geldlimits, das Vermeiden von Verlustjagden und regelmässige Pausen. Nutzen Sie die angebotenen Selbsttests und ziehen Sie bei Bedarf professionelle Hilfe in Betracht.
Die Suchtprävention ist auch bei online casinos österreich legal ein wichtiges Thema.
Werkzeuge für sicheres Spielen in Online-Casinos
Glücksspiel ist nur für Erwachsene ab 18 Jahren erlaubt. Die Aufsicht erfolgt durch die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK). Für einen verantwortungsvollen Umgang empfehlen wir, persönliche Einzahlungs- und Zeitlimits zu setzen und Glücksspiel ausschliesslich als Unterhaltung zu betrachten – niemals, um Verluste auszugleichen. Nutzen Sie die Selbstausschlussmöglichkeiten der Betreiber, falls nötig. Bei Problemen hilft die kostenlose Beratungshotline von Sucht Schweiz.